Projektarchiv

Übersicht über die abgeschlossenen Projekte der letzten Jahre

Hochschule Ulm Institut für Energie- und Antriebstechnik, Prof. Gerd Heilscher

NETzverträgliChes HEizen und Kühlen mit PV-Strom 
(NETCHEK-PV)

Untersuchung der Auswirkungen von Solarstromnutzung zur Wärme- u. Kältegewinnung an einem realen Gebäude unter Berücksichtigung der Sicht des Netzbetreibers u. der Entwicklung einer Steuerungsstruktur für elektrische Heizsysteme (Wärmepumpen, Boiler, Nachtspeicherheizungen). Installation der entwickelten Soft- und Hardware im Projekthaus; Evaluierung des Verbrauchs der elektrischen Heizung u. Kühlung sowie von Reduktionsmöglichkeiten der Netzrückwirkung. Detaillierte Verbreitung über Vorträge/Workshops und Integration in Berufsausbildung

Ziel

Verstärkte Nutzung der überschüssigen Energie aus PV-Anlagen für Heizungs- und Kühlzwecke und zur Erhöhung des Eigenverbrauchs

Kooperationspartner

  • Robert-Bosch-Schule Ulm
  • SWU Netze GmbH
  • TU München (Informatik)
  • Steinbeis-Transferzentrum Dezentrale Regenerative Energiesysteme

Laufzeit

2015-2016

 

WBZU Berufsbildungs- und Technologiezentrum gBgA

Plattform Elektromobilität

Alle am Thema Elektromobilität Interessierten (Automechaniker, -händler, Forscher, (E-) Autofahrer) sollen mit Fachvorträgen, Erfahrungsaustausch und Probefahrten mit Elektrofahrzeugen zusammengebraccht werden, um eine solide Wissensbasis zu schaffen.

Ziel

Dieses Projekt bietet eine Möglichkeit für Ulm, die Anzahl der an Elektromobilität Interessierten stetig wachsen zu lassen, indem deren Berührungsängste abgebaut werden. Durch eine steigende Anzahl von E-Fahrzeugen auf den Straßen sollen auch die CO2-Einsparungen der Region Ulm erhöht werden.

Laufzeit

Juni 2015 – März 2016

 

Hochschule Ulm Institut für Energie- und Antriebstechnik, Prof. Dr. Georg Kleiser und Prof. Gerd Heilscher

Versorgungssicherheit und Netzstabilität durch intelligente Regelung dezentraler Anlagen in Ulm (VuNdieRd)

Vor dem Hintergrund von Atomausstieg, dem Stilllegen alter Großkraftwerke und weiterem Voranschreiten der Energiewende wird neue Regelleistung aus regenerativen Energien wichtiger für die zeitgleiche Bereitstellung und Nutzung elektrischer Leistung (Zusammenbringen von Senken u. Spitzen). So kann Ulm seine energetische Unabhängigkeit steigern und sowohl ökonomisch als auch ökologisch optimierte Lösungen für die Bürger erreichen.

Ziel

Ermittlung von dezentralen Anlagen für eine technische Nutzung im Verbund und Vorschlag für die Implementierung einer intelligenten Regelung unter Einbezug von technischen und wirtschaftlichen Aspekten.

Kooperationspartner
  • SWU
  • Stadt Ulm
  • cupasol GmbH
  • EvoBus GmbH
  • Gaiser
Laufzeit

2015 – Oktober 2016