Fridays for Future

Klimaschutz: 1600 Menschen gehen in Ulm auf die Straße

Es ist eine reichlich lange Liste, die das Organisations-Team der Ulmer Fridays for Future-­Gruppe dem Ulmer Oberbürgermeister am Freitagnachmittag im Rathaus überreicht hat. Die Schülerinnen, Schüler und Studierenden hatten jede Menge konkrete Vorschläge dabei, wie sich der Klimawandel vor Ort in Ulm stoppen lässt. Vor allem aber fordern sie, dass Ulm den Klimanotstand ausruft. Wofür Gunter Czisch allerdings nicht zu haben war, berichtete Oliver Schmidt von Fridays for Future im Anschluss auf einer Pressekonferenz in der Aula des St.-Hildegard-Gymnasiums.

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