Presse

Der unw im Spiegel der Presse

15. März 2019 | SÜDWEST PRESSE

Fridays for Future

Fast 2000 Schüler in Ulm demonstrieren für mehr Klimaschutz
In Ulm haben am Freitag im Rahmen der „Fridays for Future“-Bewegung knapp 2000 Schüler für einen besseren Klimaschutz demonstriert.Vom miesen Wetter ließen sich die jungen Demonstranten nicht abschrecken. „Das Klima – schlimmer als unser Mathe-Abi“, „Fleisch frisst den Planeten“ oder „Rettet die Erde“ stand auf den Plakaten und Transparenten. Bei der Veranstaltung der „Fridays for Future“-Bewegung zogen am Freitag mehrere hundert Schüler über den Münsterplatz und durch die Ulmer Innenstadt.Und…
12. März 2019 | klimareporter°

Klimaschutz verdient mehr als Koalitionsgezänk

Plädoyer für eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den Inhalten des Klimaschutzgesetzes
Endlich wird beim Klimaschutz ein Gesetz auf den Weg gebracht, damit die Bundesrepublik ihre Klimaverpflichtungen einhält. Statt sich aber mit den Inhalten auseinanderzusetzen, gibt es bisher nur Gezänk und Gezeter. Das haben die zwölf Seiten nicht verdient.Haben diese zwölf Seiten Gesetzestext das Zeug, Deutschland in Sachen Klimaschutz wieder auf den richtigen Weg zu bringen? Das ist die Frage, die zum jüngst vorgestellten Entwurf eines deutschen Klimaschutzgesetzes in aller Munde und…
12. März 2019 | Pressemitteilung | Scientists For Future

„Die Anliegen der demonstrierenden jungen Menschen sind berechtigt“

Stellungnahme von WissenschaftlerInnen zu den Protesten für mehr Klimaschutz
„Die Anliegen der demonstrierenden jungen Menschen sind berechtigt“ – so die Überschrift einer Stellungnahme von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die unter dem Namen „Scientists For Future“ die seit Wochen demonstrierenden Jugendlichen unterstützen und deren Forderungen nach schnellem Handeln wissenschaftlich bekräftigen. Bis heute (Stand 12.3.2019) haben 12.155 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz den Aufruf bereits unterzeichnet. Die Unterschriftensammlung soll bis Donnerstagabend andauern. Dr. Gregor Hagedorn, Initiator der Initiative:…
25. Februar 2019 | SÜDWEST PRESSE

Reallabor – oder: Stoff für Visionäre

Wie geht es weiter mit "Dietenheim zieht an"?
Es war die Rede von einer Wiederbelebung der einstigen Textilstadt Dietenheim. Von einer Trendwende für diesen Ort. Und: von einer nachhaltigen Transformation der textilen Wertschöpfungskette. Große Worte für ein wissenschaftliches Projekt, begrenzt auf einen Zeitraum von lediglich drei Jahren.„Das war ein bisschen ambitioniert und hochgegriffen, aber man muss mit einer Vision starten“, sagt Nachhaltigkeitsprofessor Martin Müller von der Universität Ulm. Er war federführend tätig in dem so genannten Reallabor: ein…
22. Februar 2019 | SÜDWEST PRESSE

Die Zeit läuft ab: Warum die Energiewende am Wendepunkt ist

Wer auf der Suche nach guten Nachrichten in Sachen Energiewende ist, der konnte sich zuletzt freuen – zumindest, wenn er nicht allzu genau hinschaute. So war 2018 ein neues Rekordjahr für Erneuerbare Energien: 38,2 Prozent des deutschen Stromverbrauchs kamen aus Wind, Wasser und Sonne. Am Neujahrsmorgen 2018 reichte der Ökostrom sogar erstmals aus, um ganz Deutschland zu versorgen, wie Zahlen der Bundesnetzagentur belegen. Das Ziel der Bundesregierung, bis 2030 mindestens…
25. Januar 2019 | ZEIT ONLINE

»Wir können das Ruder noch herumreißen«

Greta Thunberg beim World Economic Forum 2019
Die 16-jährige Klimaaktivistin Greta Thunberg mahnt auf dem Podium in Davos das kollektive Versagen im Klimaschutz an. Und entwirft eine Zukunftsvision.(ZEIT Online: Ausschnitt der Rede - 2:50) /  Zur Rede in voller Länge ([icon name="youtube"] 6:04)  
27. November 2018 | SÜDWEST PRESSE

Stadträte wollen Gemeinwohl stärken

Zu Vortrag und Podiumsdiskussion "Wirtschaft neu denken" von Christian Felber am 22.11.2018
Die Gemeinwohl-Ökonomie will ein ethisches Wirtschaftsmodell etablieren, in dem das Wohl von Mensch und Umwelt im Zentrum des Denkens und Handels steht. Eine Idee, die auf großes Interesse stößt: Im Stadthaus gab es jedenfalls selbst kaum mehr Stehplätze, als Christian Felber, der Begründer der Gemeinwohl-Ökonomie-Bewegung, über Ziele und Inhalte sprach. [caption id="attachment_5309" align="alignleft" width="300"] Christian Felber am 22.11.18 im Stadthaus Ulm | Bild: GWÖ Ulm[/caption]Auch Vertreter Ulmer Parteien und Fraktionen zeigten…
20. November 2018 | SÜDWEST PRESSE

Hochschule Ulm will „Fairtrade-Uni“ werden

An der Hochschule Ulm setzt man auf Nachhaltigkeit – ganz praktisch
Wenn Ursula Klaschka ihren Studenten etwas über unfairen Handel erzählen will, dann tut sie das am liebsten am Beispiel Schokolade. Da kann jeder mitreden. In kaum einem Land wird so viel genascht wie in der Bundesrepublik. Eine Million Tonnen konsumieren die Deutschen jährlich. Das entspricht fast einem Viertel der Weltproduktion.Produziert wird der Rohstoff in Breitengraden nahe des Äquators, insbesondere in westafrikanischen Staaten wie Ghana, Kamerun oder der Elfenbeinküste. Etwa 14…
29. Oktober 2018 | Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee

Ökologischer Fußabdruck im Blick

unw-Mitglied Tries zum IHK-Magazin-Titelthema Energieeffizienz und Nachhaltigkeit im Gewerbebau
Umweltschutz wird bei der Tries GmbH & Co. KG aus Ehingen groß geschrieben, ist Teil der Firmenphilosophie: In Ehingen ist man sich der Verantwortung für die nachfolgenden Generationen bewusst und setzt auf umweltbewusstes Handeln. Wir haben bei Matthias Tries, Mitglied der Geschäftsleitung, nachgefragt, was das im Einzelnen bedeutet.In Ihrer Firmenphilosophie gilt „eine intakte Umwelt als wichtigste Voraussetzung für eine lebenswerte Zukunft künftiger Generationen“. Umweltbewusstes Handeln ist ein herausragendes Element Ihrer…
29. Oktober 2018 | Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee

Bauen mit Mehrwert

unw-Mitglied Scheplast zum IHK-Magazin-Titelthema Energieeffizienz und Nachhaltigkeit im Gewerbebau
Wirtschaftlichkeit und Ethik Hand in HandDas sieht Jens Schenk genauso. Der Geschäftsführer des Kunststoffverarbeiters Scheplast GmbH aus Schwendi-Hörenhausen hatte 2010 neue Hallen gebaut. „Nach dem Stand der Technik“, sagt Schenk, da unterscheide man sich nicht viel von anderen. Interessanter sei dagegen das Innenleben. Über eine Betonkernaktivierung der 30 Zentimeter dicken Böden werde die Abwärme der Spritzgussmaschinen von bis zu 90 Grad in Büros und Lager umgeleitet. Der gewaltige Strombedarf der…