unw-Unternehmergespräch bei Uzin Utz

Anknüpfend an das WIN-Forum vom 17.09.2015 mit der Vorstellung der WIN-Charta beschäftigten wir uns beim letzten unw-Unternehmergespräch damit, wie Nachhaltigkeitsziele mit verschiedenen Anspruchsgruppen (sog. Stakeholder) definiert werden. Es fand am Mittwoch, 18.11.2015 bei der Firma Uzin Utz AG statt. Diese hat sich bereits in dem vom unw moderierten CSR-Netzwerk engagiert und für 2014 einen ersten Nachhaltigkeitsbericht vorgelegt. [..]


Schritte zur Charta für Nachhaltigkeit

Im Vordergrund stand dabei die Teilnahme an der Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit (WIN-Charta) des Stuttgarter Landesumweltministeriums. Bei der Info mit 30 regionalen Unternehmen wurde deutlich, dass die Charta alle drei Säulen der Nachhaltigkeit abdeckt: Ökonomie, Ökologie und Soziales. Peter Wüstner vom Ministerium informierte in der vh über die Leitsätze der Charta, die man schrittweise umsetzen und öffentlichkeitswirksam [..]


CSR-Beispiele aus der Praxis – Leuchtturm­projekte aus der Ulmer Region

Dies ist kein typischer Projektbericht mit Auflistung von CSR-Tools und -Methoden, die bei den beteiligten Unternehmen Anwendung gefunden haben. Wir möchten vielmehr Lust auf das Thema Corporate Social Responsibility machen, indem wir Einblicke in sechs mittelständische Unternehmen aus dem Raum Ulm und deren Erfahrungen mit dem Thema gesellschaftliche Verantwortung geben. – Wir wünschen Ihnen viel [..]


Image-GeWINn durch Nachhaltigkeit

30 Unternehmer aus der Region wollten wissen, wie sie sich öffentlich verpflichten können, in ihrem Unternehmen nachhaltig zu arbeiten. Dabei unterstützt sie die WIN-Charta des Umweltministeriums, mit der alle drei Säulen der Nachhaltigkeit abdeckt werden: Ökonomie, Ökologie und Soziales. Peter Wüstner vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg informierte in der Volkshochschule Ulm am [..]


Öko-Label am T-Shirt ist Kunden egal

Warum sind in großen Textilfabriken in Bangladesh die Notausgänge verschlossen? Damit keiner reinkommt, weil die Betreiber Schutzgeld zahlen müssen und sie sich vor Brandanschlägen fürchten. Auch deshalb kamen beim Einsturz einer Fabrik 1000 Menschen ums Leben. Das war vor zwei Jahren. Was hat sich danach geändert?