Für Energiewende die Freiflächen besser nutzen

Die Bauleitverfahren in der Region für Photovoltaik auf Freiflächen nehmen zu. Aber was macht ein gutes Freiflächen-Photovoltaikprojekt aus? Das versuchten die Teilnehmer einer Diskussion herauszuarbeiten. Dazu eingeladen hatte das Photovoltaik-Netzwerk Donau-Iller (PN). Lesen Sie den ganzen Artikel hier. 


Eselsberg: Warum genau dort Luft- und Klimadaten gesammelt werden

Was macht der Klimawandel mit dem Quartier? Wie viel Verkehr verträgt es noch? Bürger am alten Eselsberg haben ein Pilotprojekt angestoßen, bei dem es auch um Ozonwerte geht.  Wie hoch ist der Stickstoffdioxidgehalt an der Lupferbrücke. Wie schwankt die Temperatur am Kinderspielplatz? Um diese Fragen zu beantworten, sammelt das Start-up-Unternehmen Hawa Dawa mit Sitz in [..]


Anfragen-Boom bei PV-Freiflächenanlagen

Auch wenn die Einspeisevergütung nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) für Strom aus Photovoltaikanlagen seit Jahren sinkt: Insbesondere große Freiflächenanlagen rechnen sich noch immer. Entsprechend groß ist die Nachfrage nach Grundstücken: Energiekonzerne werben sogar im Internet um landwirtschaftlich benachteiligte Flächen zum “lukrativen Solarparkbau”.  Den ganzen Artikel hier bei der Südwest Presse lesen.


Werden nun große Parkplätze mit PV-Anlagen überdacht?

Ulm muss noch viel tun, damit der CO2-Ausstoß pro Einwohner und Jahr massiv sinkt. Der neue Klimaschutzmanager Holger Kissner hat pfiffige Ideen, wie das gelingen könnte. Die Stadt verteilt schon mal Zuschüsse an Hausbesitzer.  Den ganzen Artikel finden Sie hier: https://www.swp.de/suedwesten/staedte/ulm/klimaschutz-in-ulm-werden-nun-grosse-parkplaetze-mit-pv-anlagen-ueberdacht_-55336927.html


Solarpark in Erbach soll deutlich erweitert werden

Bei der Versorgung mit erneuerbaren Energien ist Erbach weiter als viele andere Kommunen. Nun soll der Solarpark erweitert werden – mit der Unterstützung eines großen Energieunternehmens.  Mitten in der Natur, fast vollständig umschlossen vom Wald, produziert der Solarpark Erbach seit mehr als zehn Jahren grünen Strom. Die Anlage wird über eine feste Einspeisevergütung gefördert, die [..]


Zukunftsstadt konkret: Intelligente Hochbeete und Balkon-Photovoltaik

Pflanzen, ernten, essen: Mehr muss Mensch nicht tun. Das Gemüse-Hochbeet im Stifterweg am Eselsberg versorgt sich selbst. Es fängt Regenwasser auf und speichert es in Tanks, gewinnt Strom aus Solarzellen und betreibt damit eine Wasserpumpe, die das angebaute Gemüse automatisch nach gemessener Bodenfeuchte bewässert. Hier weiterlesen in der SWP…


Klimastreik von Fridays for Future

Tausende Schüler, Studenten, Eltern und Großeltern sind am Freitagnachmittag in Ulm für einen besseren Klimaschutz auf die Straße gegangen. Leon und Felix (beide 11) haben Pappschilder gemalt, die sie am Freitagnachmittag auf dem Ulmer Marktplatz zeigten. Leons Schild zeigt eine kranke Erdkugel, Justus’ eine Sanduhr mit Erdkugel plus Atomkraftwerk und Friedhof. Die Jungs sind aus Hörvelsingen zum Klimastreik [..]


Weiter mit Gutscheinen CO2 sparen

Ulm/Neu-Ulm. „Klimasparbuch 2018/2019 mit 54 Gutscheinen“, steht auf der Titelseite des ersten ökofairen Stadtführers. Obwohl die Gutscheine noch bis zum 31. März 2020 gültig sind, wird jetzt schon die Neuauflage 2020/21 vorbereitet, weil das erste Klimasparbuch ein Erfolg war. „Vor allem in Läden der Ulmer Innenstadt wurden bis zu 30 Gutscheine pro Monat eingelöst“, sagt [..]


Fridays for Future

Es ist eine reichlich lange Liste, die das Organisations-Team der Ulmer Fridays for Future-­Gruppe dem Ulmer Oberbürgermeister am Freitagnachmittag im Rathaus überreicht hat. Die Schülerinnen, Schüler und Studierenden hatten jede Menge konkrete Vorschläge dabei, wie sich der Klimawandel vor Ort in Ulm stoppen lässt. Vor allem aber fordern sie, dass Ulm den Klimanotstand ausruft. Wofür Gunter Czisch allerdings nicht [..]


Fridays for Future

In Ulm haben am Freitag im Rahmen der „Fridays for Future“-Bewegung knapp 2000 Schüler für einen besseren Klimaschutz demonstriert.Vom miesen Wetter ließen sich die jungen Demonstranten nicht abschrecken. „Das Klima – schlimmer als unser Mathe-Abi“, „Fleisch frisst den Planeten“ oder „Rettet die Erde“ stand auf den Plakaten und Transparenten. Bei der Veranstaltung der „Fridays for [..]